Christine Heyne

Ich wurde 1945 in Adelsberg bei Chemnitz geboren, ging dort zehn Jahre zur Schule und war eifrige Leserin der Kinderbibliothek.
Der Abschluss der Lehre als Handelskaufmann, Hochzeit und Geburt meines Sohnes fielen im Jahr 1965 zusammen. So begann für mich ziemlich frühzeitig der „Ernst des Lebens“.

Ich qualifizierte mich in zwei Fernstudien zum Dipl. Ing. Ökonomen. Im Jahr 2008 ging ich in den Ruhestand, der dann keiner wurde.
Lesen und jetzt auch Schreiben ist eines meiner Hobbys. Ein Fernlehrgang „Autor werden – schreiben lernen“ an der Fernakademie „ils“ in Hamburg, 2006 bis 2008, gab mir mehr Kenntnisse und Mut.

Seit 2012 bin ich Mitglied des 1. Chemnitzer Autorenvereins e.V.

Bisherige Veröffentlichungen

Im Eigenverlag:
2010 – „Der kleine Buchfink und sein großer Freund“, Kinderbuch
2011 – „C’est la vie. So ist das Leben.“ Gedichte und Geschichten, Band 1
2012 – „C’est la vie. So ist das Leben.“ Gedichte und Geschichten, Band 2
2015 – „C’est la vie. So ist das Leben.“ Gedichte und Geschichten, Band 3
2017 – „Das Franzosenkind“, Roman

Brentano-Gesellschaft Frankfurt/M.:
das zeitgenössische Gedicht (seit 2010)

Chemnitzer Kaleidoskop des 1. Chemnitzer Autorenvereins (seit 2013)

Edition Freiberg, Dresden, Anthologien
2016 – „Heimatlos“, „Die Liebe hat immer Recht“
2017 – „Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne“
2018 – „Das Schicksal des Menschen ist der Mensch“

Lesungen auf der Leipziger Buchmesse 2011 und 2012 und zahlreiche öffentliche Lesungen